141analog – Fotoausstellung 2018-06-18T19:32:56+00:00

Vernissage
15.06.2018 ab 19 Uhr

Ausstellung
16.06. ab 10 Uhr
17.06. 10-15 Uhr

Daniela Benzin

Daniela Benzin

Mein Name ist Daniela Benzin und ich komme aus dem schönen Mittelfranken.

Mit der analogen s/w Fotografie möchte ich den Fokus auf das Wesentlich setzen. Gefühle und Emotionen im Bild sind mir sehr wichtig.

Beim Fotografieren selbst kann ich abschalten, mich mit Licht und Schatten auseinandersetzen und anderen den Augenblick aus meinem Blickwinkel zeigen.

Weitere Informationen über mich findest du auf
www.dbenzin.com

Christian Dirks

Christian Dirks

Ich lebe in Berlin und fotografiere dort Portraits und Tanz, hin und wieder in Farbe, meist aber auf schwarz-weiß Film. Ich liebe den Kontrast und vor allem auch die körnige Struktur, die dieses Medium meinen Aufnahmen verleiht und die Ruhe und Konzentration die es beim Fotografieren erfordert. Eine Ruhe die, so hoffe ich, sich dann auch in meinen Bildern wiederfindet.
Bei der Gruppenausstellung auf AEG zeige ich Tanzfotografien. Es ist eine besondere Herausforderung, die Bewegung und Energie der Tänzerinnen in unbewegten Aufnahmen festzuhalten. Um so mehr freue ich mich jedes mal wenn es gelingt und bin stolz diese einem großen Publikum zeigen zu dürfen.

 

Jascha Eidam

Jascha Eidam

Jascha Eidam ist ein berliner Fotograf/Künstler/schräger Vogel, der in erster Linie Portraits von schönen Menschen macht, die er im öffentlichen Nahverkehr findet.
Sollte Ihnen das seltsam erscheinen: Ihm auch, aber es funktioniert irgendwie.

Er bemüht sich um ein authentisches Bild seiner Modelle und eine Darstellung der Persönlichkeit des Individuums.

www.jascha-photographer.com

Anna Foersterling

Anna Försterling

Was mich an der analogen Fotografie fasziniert, ist, dass man als Fotograf eine unglaubliche Bindung zu seinen Fotografien entwickelt. Man weiß während des Fotografierens nicht genau, welches Ergebnis man bekommt und steht so unter einer gewissen Spannung. Diese Spannung beginnt bei mir, wenn ich mich in ein Motiv verliebe und endet erst wieder, nachdem ich mein entgültiges Positiv für einige Minuten betrachtet habe.

Für die Portraitfotografie hat die analoge Arbeitsweise mit Film mehrere positive Aspekte. Zum Einen konzentriert man sich komplett auf den Menschen vor der Kamera und auf das Bild im Kopf, welches man umsetzen möchte. Zum Anderen bringt das Arbeiten ohne ständigen Blick auf das Display einer Digitalkamera eine ungemeine Ruhe in den Raum. All diese Eigenschaften meine ich im späteren Bild auch erkennen zu können. Die Vertrautheit, das Gefühl, die Stimmung des Moments.

www.annafoersterling.com

Alex Gogoll

Alexander Gogoll

Für mich ist die Fotografie eine Liebhaberei – die ich allerdings recht intensiv betreibe. Meine Schwerpunkte sind die Reportage- und vor allem die Porträtfotografie. Reportage, weil sie so vielseitig ist und quasi alle Bereiche der Fotografie abdeckt. Porträt, weil nichts so spannend ist wie die Begegnung mit Menschen. Ich fotografiere seit einiger Zeit im analogen Großformat weil mich die anspruchsvolle Kameratechnik begeistert und weil ich mich auf den langsamen, konzentrierten Prozess einlassen will. Dabei arbeite ich meistens in Schwarzweiß, mir gefällt die Abstraktion und das differenzierte Spiel von Licht und Schatten. Meine Ziele? Noch mehr anspruchsvolle Projekte und viele authentische Portraits!

www.alexandergogoll.com

Daniel Krueger

Daniel Krueger

Mein Name ist Daniel Krueger, ich bin Fotograf in Berlin.

Als ich 2012 damit begann mich in meiner Freizeit mit der Fotografie auseinanderzusetzen, wusste ich noch nicht, wohin mich der Weg führen wird. Wo am Anfang noch ausschließlich Landschaften und urbane Szenen im Mittelpunkt standen, habe ich mittlerweile meine Leidenschaft für die Porträtfotografie entdeckt.
Wenn ich meinen Stil beschreiben müsste, dann würde ich sagen, meine Fotos sind ruhig, schlicht, direkt und unverfälscht. Ich mag es Menschen unverstellt zu fotografieren, genau so, wie sie sind und wie ich sie sehe.

Ich interessiere mich verstärkt für die analoge Fotografie, probiere alte Kameras, diverse Filme und unterschiedliche Formate und Medien aus. Der analoge Prozess der Bildentstehung spielt für mich und meine fotografische Arbeit eine sehr große Rolle. Der Großteil meiner Arbeiten entsteht mittlerweile ausschließlich auf Schwarzweißfilm. (Portrait-Foto: Alexander Platz)

www.dkrueger.de

Max Kuckelkorn

Max Kuckelkorn

Ich heiße Max Kuckelkorn, bin 28 Jahre alt und komme aus Worms. Seit dem Winter 2013 kam ich in den Besitz meiner ersten Kamera, es war eine Canon Eos 700. Wann ich angefangen habe „richtig zu fotografieren“ kann ich gar nicht sagen, doch ich war immer mit ganzen Herzen bei der Sache. Die Fotografie hat mich schon immer begeistert und ist mittlerweile auch nicht mehr wegzudenken aus meinen Leben.
2013 wurde der erste Stein gesetzt, ein weiterer kam im Jahr 2014 dazu als mein Opa mir seine Praktica Super TL 1000 schenkte. Für mich war eine Kamera eine große Sache und ich sah es nicht als selbstverständlich an einfach so eine Kamera geschenkt zu bekommen, meine Freude darüber um so größer. Mit großer Euphorie kaufte ich mir Batterien, einen Schwarz/Weiß Film und legte sofort los. Leider musste ich gleich feststellen, dass der interne Belichtungsmesser defekt war und ich auf mich allein gestellt war. Trotzdem lies ich es mir nicht nehmen den Film voll zu knipsen und ihn ins nächste Labor zu bringen. Sehr überrascht war ich über die Ergebnisse, es war überall ein Bild zu sehen.
Mittlerweile wurde mein Kamerafuhrpark etwas größer und ich entwickle meine Filme selbst zuhause, die ein oder anderen Vergrößerungen habe ich auch schon zuhause gemacht. Es ist noch viel Luft nach oben und wohin es mich ziehen wird in der analogen Fotografie kann ich auch noch nicht sagen aber, ich werde immer mit viel Liebe dabei sein.

Dankbar bin ich vor allem, für meine Partnerin und meine Familie die mich unterstützen und über all die Kollegen bzw. Freunde die ich durch diese Community kennenlernen durfte.

Patrick Leube

Patrick Leube

Patrick Leube hat für sich die Porträtfotografie entdeckt.
Es brauchte sein Zeit, bis er erkannte, was ihn dabei glücklich macht: Die direkte Auseinandersetzung und Kommunikation mit den Menschen vor seiner Kamera! Patrick Leube legt Wert auf ehrliche Bilder und auf Authentizität. Er verzichtet dabei auf künstliche Überhöhung und Idealisierung per Bildbearbeitung. Seine Arbeitsweise ist persönlich, respektvoll und wertschätzend mit dem Ziel, die Persönlichkeit festzuhalten, ohne sie zu entblößen! Seine Bilder sind durchzogen von feinfühliger Melancholie.

Benjamin Sieber

Benjamin Sieber

Auch wenn mich das Thema Fotografie schon seit meiner Kindheit begleitet und interessiert hatte, beschäftige ich mich erst seit 2010 intensiver damit. Damals begann alles mit einer einfachen Bridge-Kamera, deren technische Möglichkeiten mir jedoch nicht lange genügten.

Nach ein paar Jahren Digitaltechnik, begann ich mich ab 2014 für die analoge Fotografie zu interessieren. Ab Anfang 2015 spezialisierte ich mich auf den analogen Schwarz-Weiß-Prozess, der auch aktuell meinen Schwerpunkt bildet. Hauptsächlich arbeite ich im 6×7 Mittelformat mit der Mamiya RB67 Pro SD, nutze aber auch eine 4×5 Inch Großformatkamera und diverse Minolta Kleinbildkameras.

An der analogen Schwarz-Weiß-Fotografie reizt mich einerseits die Reduktion auf das Wesentliche, sowie die andererseits schier unendlichen Möglichkeiten die der Prozess bietet. Wenn ich in Farbe arbeite so fällt meine Wahl immer mehr auf Diafilm.

www.sieberphotoart.de

Ivan Slunjski

Ivan Slunjski

Hi, ich bin Ivan! Fotograf, Familienvater, Ehemann, Freund und auch ein bisschen IT-Nerd. Ich wohne, lebe und arbeite in Frankfurt am Main und bin auch dort geboren.

Mein Thema aktuell ist die Street Fotografie. In diesem Bereich der Fotografie geht es um das ästhetische Dokumentieren von Menschen in ungestellten Momenten im öffentlichen Raum. Der künstlerische Anspruch liegt in der Ästethik, also meiner eigenen Wahrnehmung von Schönheit, sowie in dem natürlichen Moment der Dokumentation. Genau diese Gratwanderung, immer den gesunden Mix aus beidem einzuhalten, macht die Street Fotografie für mich so spannend und einzigartig. Ich versuche das Alltägliche so festzuhalten, wie man es normalerweise in der Hektik einer Großstadt nicht wahrnimmt. Damit schaffe ich einen kleinen Raum für etwas mehr Zeit, die man sonst heutzutage nicht mehr hat.

Meine Bilder in dieser Ausstellung beschäftigen sich mit der Frage: „Machen Großstädte einsam?“

Eine Großstadt kann überspitzt ausgedrückt in ihrer Fülle nur das bieten, was der Einzelne im Persönlichen erwartet. Ich habe das Gefühl, dass Stadtmenschen, obwohl sie unter Millionen nicht alleine sind, doch zunehmend vereinsamen.

Aber ich beobachte nur und versuche mir kein Urteil zu bilden. Und gerade weil mein Blick auf diese Menschen nur ein winziger Moment in ihrem Leben ist, bleibe ich Ihnen die Antwort auf diese Frage schuldig.

Machen Großstädte einsam? Was denken Sie?

FilmPixel.de

Street Fotografie Portfolio im Kollektiv „Collateraleyes”

Dominik Dürkes

Hey, Ich bin Dominik Dürkes, 22 Jahre jung und komme aus dem Frankfurter Raum.

Vor vier Jahren kam ich an eine Canon 700D und hatte vorher fotografisch zwar immer gerne geknipst, aber nie wirklich fotografiert. Als ich dann meine eigene Kamera hatte, habe ich angefangen mich mehr mit der Technik zu befassen. So banal es klingt aber einfache Sachen wie das Belichtungsdreieck wollten erstmal gelernt werden.

Der wahre „Gamechanger“ war das Shooting, welches ich mit einem Kollegen hatte. Er packte plötzlich eine zweite Kamera aus, eine analoge Canon EOS 3. Natürlich musste ich die ganzen Standardfragen abklappern aber das lies mir danach keine Ruhe. Ohne groß zu zögern habe ich mir eine Praktica ersteigert und ein Einsteigerset für SW Film Entwicklungen. Die analoge Fotografie hat in mir eine unbeschreibliche Begeisterung ausgelöst und jedes Mal, wenn ich meine Kamera lade, freue ich mich schon aufs Entwickeln und auf den Moment, wenn man den Film von der Spule löst.

Rückblick Ausstellung 2017

2017-2
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